Entlastung bei der Betreuung
& Pflege Ihrer Angehörigen

Im Bereich der häuslichen Kranken- und Altenpflege versorgt der Bremer Pflegedienst seit 1993 hilfsbedürftige Menschen in allen Stadtteilen von Bremen.

Projekte

Projekte geben neuen Ideen Raum zur Gestaltung. Als innovatives Unternehmen setzt der Bremer Pflegedienst auf Projekte, die insbesondere die Gesundheitsversorgung unserer Kunden und Patienten verbessert. Hinzu kommen innerbetriebliche Projekte, z.B. zur Gesundheitsförderung unserer Mitarbeiter oder zur Optimierung der Ablauforganisation.


Folgende Projekte wurden zuletzt an den Start gebracht:

Zukunft der Pflege im demografischen Wandel - Innovationsfähigkeit durch Organisationslernen und regionale Netzwerkbildung (ZUKUNFT:PFLEGE)

Laufzeit: Januar.2012 – April 2015
Ansprechpartner: Roswitha Zago, Michael Döring

Der durch den demografischen Wandel verursachte Personalmangel wird den Pflegesektor stark betreffen.
Das vom BMBF und ESF geförderte und vom artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen koordinierte Verbundprojekt ZUKUNFT:PFLEGE  soll im Bereich der ambulanten Pflege mit der Entwicklung von zwei miteinander verbunden Lösungsstrategien ansetzen:
Erstens werden durch das artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit bedarfsbezogene Gestaltungskonzepte einer nachhaltigen Beschäftigungsfähigkeit in Kooperation mit zwei ambulanten Pflegeunternehmen entwickelt und erprobt.
Zweitens wird das Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen ein sich langfristig selbst tragendes regionales Unterstützungsnetzwerk ‚Pflege im demografischen Wandel‘ aufbauen, das den ambulanten Pflegeunternehmen bei der Bewältigung zentraler Anforderungen hilft (vor allem Qualifikationsentwicklung und Gesundheitsförderung).

Gefördert vom


female PROFESSIONALS

Laufzeit: September 2010 - August 2013
Ansprechpartner: Roswitha Zago

Ziel des Projektes female PROFESSIONALS ist es, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Analyse, Förderung und Nutzung der Potenziale und Kompetenzen ihrer erfahrenen Mitarbeiterinnen zu unterstützen. Zusätzlich soll das eigene Kompetenzbewusstsein der Frauen um 50 Jahre gestärkt werden. Um dies zu erreichen, werden die beiden im Projekt entwickelten Instrumente „FrauenPotenzialCheck“ und „FrauenKomPass“ in den Unternehmen eingesetzt, mit denen die aktuelle Situation und die Entwicklungsmöglichkeiten der Frauen im Betrieb erhoben und ihre Kompetenzen festgehalten werden. Darauf aufbauend werden passgenaue und verbindliche Personalentwicklungs- und Weiterbildungskonzepte vereinbart. Im Rahmen der Bildungsmesse „didacta“ ist das Projekt „female PROFESSIONALS – Frauenpotenziale in Betrieben nutzen“ am 14.02.2012 mit dem Sonderpreis des Weiterbildungs-Innovations-Preises 2012 (WIP) ausgezeichnet worden. Seit über 10 Jahren verleiht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) den Preis an besonders innovative und zukunftsweisende Konzepte. In diesem Jahr steht das Wettbewerbsthema unter dem Zeichen „Weiterbildung für Ältere im Betrieb“.

Im Rahmen der Verleihung hob Dr. Stefan Porwol, Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium hervor: „Zur Sicherung der betrieblich vorhandenen Fachkompetenzen ist lebenslanges Lernen in den Belegschaften ein unverzichtbarer Bestandteil nachhaltiger Personalentwicklung. Die diesjährigen WIP-Preisträger haben in diesem Bereich innovative Qualifikationskonzepte erarbeitet, die nun zu Recht mit dieser Auszeichnung große Aufmerksamkeit erhalten.“ Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung betonte: „Die WIP-Preisträger sind mit ihren innovativen Konzepten herausragende Beispiele für eine moderne, zukunftsweisende Gestaltung der betrieblichen Weiterbildung. Sie leisten insbesondere mit ihrem Blick auf ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zeiten des demografischen Wandels einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung.“
Die Jury des BIBB würdigte insbesondere, dass durch den besonders innovativen Projektansatz die bislang noch nicht erschlossenen Fach- und Führungskräftereserven der Frauen um 50 Jahre erschlossen werden können.

Umgesetzt wird das Projekt in Bremen von ARBEIT UND LEBEN.

Weitere Infos unter: : www.female-professionals.de
Quelle: BIBB/ES

Quelle: BIBB/ES

Wohnortnahe Gesundheitsförderung mit »saluto«

Zeitraum: Mai 2009 - November 2010
Förderung: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union
Ansprechpartner: Michael Döring
Partner: GEWOBA, Gesundheit Nord GmbH mit dem Klinikum Bremen Mitte, Johanniter Hausnotruf und zahlreiche Dienstleister in den Quartieren
Gründung der »mein zuhause« GmbH 2010

Auszeichnung der »mein zuhause« GmbH mit dem „Häusliche Pflege Innovationspreis 2010“ für das Konzept zur Vernetzung quartiersnaher Gesundheitsangebote, verliehen vom Vincentz Verlag. „Ein einfaches wie geniales Konzept“, so Laudator Prof. Dr. Christian Loffing. »saluto« beinhaltet ein umfassendes Gesundheitsangebot für die Kunden von Bremens größter Wohnungsgesellschaft GEWOBA. Weitere Infos unter: www.mein-zuhause.info

  Bremer Pflegedienst erhält den
  "Häusliche Pflege Innovationspreis" 2010
  für das Projekt »saluto«

Pro aktiv: Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zeitraum: 2009 - 2011
Ansprechpartner: Malte Cordes, Roswitha Zago
Umsetzung eines präventiven und beteiligungsorientierten Arbeits- und Gesundheitsschutzes
Weitere Infos unter: proaktiv.iaw.uni-bremen.de

Risiken zu Hause erkennen und vermeiden

Zeitraum: 2010
Ansprechpartner: Roswitha Zago
Erstellung einer Informationsbroschüre für Patienten und Angehörige zu den Themen:
- Sturzvorbeugung
- Umgang mir Harninkontinenz
- Vermeiden von Druckgeschwüren
- Pflegeproblem Schmerz
- Pflege von Menschen mir chronischen Wunden

Bremer Pflegedienst

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