Bremer Pflegedienst erhält den
"Häusliche Pflege Innovationspreis" 2010
für das Projekt »saluto«
Projekte
Folgende Projekte wurden zuletzt an den Start gebracht:
Zukunft der Pflege im demografischen Wandel - Innovationsfähigkeit durch Organisationslernen und regionale Netzwerkbildung (ZUKUNFT:PFLEGE)

Laufzeit: Januar.2012 – April 2015
Ansprechpartner: Roswitha Zago, Michael Döring
Das vom BMBF und ESF geförderte und vom artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen koordinierte Verbundprojekt ZUKUNFT:PFLEGE soll im Bereich der ambulanten Pflege mit der Entwicklung von zwei miteinander verbunden Lösungsstrategien ansetzen:
Erstens werden durch das artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit bedarfsbezogene Gestaltungskonzepte einer nachhaltigen Beschäftigungsfähigkeit in Kooperation mit zwei ambulanten Pflegeunternehmen entwickelt und erprobt.
Zweitens wird das Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen ein sich langfristig selbst tragendes regionales Unterstützungsnetzwerk ‚Pflege im demografischen Wandel‘ aufbauen, das den ambulanten Pflegeunternehmen bei der Bewältigung zentraler Anforderungen hilft (vor allem Qualifikationsentwicklung und Gesundheitsförderung).
Gefördert vom



female PROFESSIONALS
Laufzeit: September 2010 - August 2013
Ansprechpartner: Roswitha Zago
Im Rahmen der Verleihung hob Dr. Stefan Porwol, Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium hervor: „Zur Sicherung der betrieblich vorhandenen Fachkompetenzen ist lebenslanges Lernen in den Belegschaften ein unverzichtbarer Bestandteil nachhaltiger Personalentwicklung. Die diesjährigen WIP-Preisträger haben in diesem Bereich innovative Qualifikationskonzepte erarbeitet, die nun zu Recht mit dieser Auszeichnung große Aufmerksamkeit erhalten.“ Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung betonte: „Die WIP-Preisträger sind mit ihren innovativen Konzepten herausragende Beispiele für eine moderne, zukunftsweisende Gestaltung der betrieblichen Weiterbildung. Sie leisten insbesondere mit ihrem Blick auf ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zeiten des demografischen Wandels einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung.“
Die Jury des BIBB würdigte insbesondere, dass durch den besonders innovativen Projektansatz die bislang noch nicht erschlossenen Fach- und Führungskräftereserven der Frauen um 50 Jahre erschlossen werden können.
Umgesetzt wird das Projekt in Bremen von ARBEIT UND LEBEN.
Weitere Infos unter: : www.female-professionals.de

Quelle: BIBB/ES
Wohnortnahe Gesundheitsförderung mit »saluto«
Zeitraum: Mai 2009 - November 2010
Förderung: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der
Europäischen Union
Ansprechpartner: Michael Döring
Partner: GEWOBA, Gesundheit Nord GmbH mit dem Klinikum Bremen
Mitte, Johanniter Hausnotruf und zahlreiche Dienstleister in den
Quartieren
Gründung der »mein zuhause« GmbH 2010

Pro aktiv: Arbeits- und Gesundheitsschutz
Zeitraum: 2009 - 2011
Ansprechpartner: Malte Cordes, Roswitha Zago
Umsetzung eines präventiven und beteiligungsorientierten Arbeits-
und Gesundheitsschutzes
Weitere Infos unter: proaktiv.iaw.uni-bremen.de
Risiken zu Hause erkennen und vermeiden
Zeitraum: 2010
Ansprechpartner: Roswitha Zago
Erstellung einer Informationsbroschüre für Patienten und Angehörige
zu den Themen:
- Sturzvorbeugung
- Umgang mir Harninkontinenz
- Vermeiden von Druckgeschwüren
- Pflegeproblem Schmerz
- Pflege von Menschen mir chronischen Wunden
Bremer Pflegedienst
24-Stunden für Sie erreichbar
Bremer Stadtgebiet
Kirchweg 204
28199 Bremen-Neustadt
Telefon: 0421 59 81 80
Bremen-Nord
Beratungsbüro
Kaffestr.2
28779 Bremen-Blumenthal
Telefon: 0421 22 22 870
Montag bis Donnerstag:
8.00 - 17.00 Uhr
Freitag:
8.00 - 15.00 Uhr
Sie wünschen eine individuelle Beratung, die Ihnen bei der
Entscheidung hilft? Dann rufen Sie uns gerne an.


