Unsere Projekte

Veranstaltungen & Vorträge des Bremer Pflegedienstes

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Projekte

Innovative Projekte in Bremen

Projekte geben neuen Ideen Raum zur Gestaltung. Als innovatives Unternehmen setzt der Bremer Pflegedienst auf Projekte, die insbesondere die Gesundheitsversorgung unserer Kunden und Patienten verbessert. Hinzu kommen innerbetriebliche Projekte, z.B. zur Gesundheitsförderung unserer Mitarbeiter oder zur Optimierung der Ablauforganisation.

Unsere Forschungstätigkeit hat der Stifterverband für die
Deutsche Wissenschaft mit dem Gütesiegel

„Innovativ durch Forschung“


im Juni 2016 gewürdigt.

 Zukunft der Pflege im demografischen Wandel

Innovationsfähigkeit durch Organisationslernen und regionale Netzwerkbildung (ZUKUNFT:PFLEGE)

Zukunft:Pflege

Fachartikel aus der CAREkonkret vom 6.12.2013 "Mit kleinen Ansätzen viel erreichen"



Fachartikel aus der CAREkonkret vom 6.12.2013 "Aktueller Newsletter Netzwerk Zukunft Pflege, zum Download"



Weitere Informationen unter: www.zukunft-pflege.uni-bremen.de

"Pflegechancen" Impressionen

Impressionen von der Messe "Pflegechancen" im Juni 2014 in den Bremer Weserterrassen.

Pflegechancen Impressionen

Messe Pflegechancen

Roswitha Zago und Malte Corde im Interview mit Lukas Sander, Redakteur des Vincentz Verlag Hannover auf der Messe „Pflegechancen“ im Juni 2014


Artikel aus der CAREkonkret Ausgabe Juli 2014 über die Messe "Pflegechancen"

Vortrag "Kooperation statt Konkurrenz"

Roswitha Zago (Bremer Pflegedienst) und Holger Hegermann (Vacances GmbH) Vortrag „Kooperation statt Konkurrenz“ auf der Demografietagung im Wissenschaftsjahr 2013 in Berlin.

Vortrag mit Roswitha Zage und Holger Hegermann

"Kooperation statt Konkurrenz" PDF Download



Laufzeit: Januar.2012 – April 2015

Ansprechpartner: Roswitha Zago, Michael Döring

Der durch den demografischen Wandel verursachte Personalmangel wird den Pflegesektor stark betreffen.


Das vom BMBF und ESF geförderte und vom artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen koordinierte Verbundprojekt ZUKUNFT:PFLEGE soll im Bereich der ambulanten Pflege mit der Entwicklung von zwei miteinander verbunden Lösungsstrategien ansetzen:


Erstens werden durch das artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit bedarfsbezogene Gestaltungskonzepte einer nachhaltigen Beschäftigungsfähigkeit in Kooperation mit zwei ambulanten Pflegeunternehmen entwickelt und erprobt.


Zweitens wird das Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen ein sich langfristig selbst tragendes regionales Unterstützungsnetzwerk ‚Pflege im demografischen Wandel‘ aufbauen, das den ambulanten Pflegeunternehmen bei der Bewältigung zentraler Anforderungen hilft (vor allem Qualifikationsentwicklung und Gesundheitsförderung).


Gefördert vom:

Bundesministerium für Bildung und Forschung Europäischer Sozialfonds für Deutschland Europäische Union Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Förderschwerpunkt

female PROFESSIONALS

Laufzeit: September 2010 - August 2013

Ansprechpartner: Roswitha Zago


Ziel des Projektes female PROFESSIONALS ist es, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Analyse, Förderung und Nutzung der Potenziale und Kompetenzen ihrer erfahrenen Mitarbeiterinnen zu unterstützen. Zusätzlich soll das eigene Kompetenzbewusstsein der Frauen um 50 Jahre gestärkt werden. Um dies zu erreichen, werden die beiden im Projekt entwickelten Instrumente „FrauenPotenzialCheck“ und „FrauenKomPass“ in den Unternehmen eingesetzt, mit denen die aktuelle Situation und die Entwicklungsmöglichkeiten der Frauen im Betrieb erhoben und ihre Kompetenzen festgehalten werden. Darauf aufbauend werden passgenaue und verbindliche Personalentwicklungs- und Weiterbildungskonzepte vereinbart. Im Rahmen der Bildungsmesse „didacta“ ist das Projekt „female PROFESSIONALS – Frauenpotenziale in Betrieben nutzen“ am 14.02.2012 mit dem Sonderpreis des Weiterbildungs-Innovations-Preises 2012 (WIP) ausgezeichnet worden. Seit über 10 Jahren verleiht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) den Preis an besonders innovative und zukunftsweisende Konzepte. In diesem Jahr steht das Wettbewerbsthema unter dem Zeichen „Weiterbildung für Ältere im Betrieb“.

Im Rahmen der Verleihung hob Dr. Stefan Porwol, Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium hervor: „Zur Sicherung der betrieblich vorhandenen Fachkompetenzen ist lebenslanges Lernen in den Belegschaften ein unverzichtbarer Bestandteil nachhaltiger Personalentwicklung. Die diesjährigen WIP-Preisträger haben in diesem Bereich innovative Qualifikationskonzepte erarbeitet, die nun zu Recht mit dieser Auszeichnung große Aufmerksamkeit erhalten.“ Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung betonte: „Die WIP-Preisträger sind mit ihren innovativen Konzepten herausragende Beispiele für eine moderne, zukunftsweisende Gestaltung der betrieblichen Weiterbildung. Sie leisten insbesondere mit ihrem Blick auf ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zeiten des demografischen Wandels einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung.“


Die Jury des BIBB würdigte insbesondere, dass durch den besonders innovativen Projektansatz die bislang noch nicht erschlossenen Fach- und Führungskräftereserven der Frauen um 50 Jahre erschlossen werden können.


Umgesetzt wird das Projekt in Bremen von ARBEIT UND LEBEN.

ARBEIT UND LEBEN

Quelle: BIBB/ES

Wohnortnahe Gesundheitsförderung mit »saluto«

Zeitraum: Mai 2009 - November 2010

Förderung: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union


Ansprechpartner: Michael Döring
Partner: GEWOBA, Gesundheit Nord GmbH mit dem Klinikum Bremen Mitte, Johanniter Hausnotruf und zahlreiche Dienstleister in den Quartieren Gründung der »mein zuhause« GmbH 2010


Auszeichnung der »mein zuhause« GmbH mit dem „Häusliche Pflege Innovationspreis 2010“ für das Konzept zur Vernetzung quartiersnaher Gesundheitsangebote, verliehen vom Vincentz Verlag. „Ein einfaches wie geniales Konzept“, so Laudator Prof. Dr. Christian Loffing. »saluto« beinhaltet ein umfassendes Gesundheitsangebot für die Kunden von Bremens größter Wohnungsgesellschaft GEWOBA. Weitere Infos unter: www.mein-zuhause.info


Häusliche PflegeBremer Pflegedienst erhält den "Häusliche Pflege Innovationspreis" 2010 für das Projekt »saluto«

Pro aktiv: Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zeitraum: 2009 - 2011

Ansprechpartner: Malte Cordes, Roswitha Zago

Umsetzung eines präventiven und beteiligungsorientierten Arbeits- und Gesundheitsschutzes

Weitere Infos unter: proaktiv.iaw.uni-bremen.de

Risiken zu Hause erkennen und vermeiden

Zeitraum: 2010

Ansprechpartner: Roswitha Zago

Erstellung einer Informationsbroschüre für Patienten und Angehörige zu den Themen:

  • Sturzvorbeugung
  • Umgang mir Harninkontinenz
  • Vermeiden von Druckgeschwüren
  • Pflegeproblem Schmerz
  •  Pflege von Menschen mir chronischen Wunden

Risiken zu Hause erkennen und vermeiden PDF Download



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Bremer Pflegedienst

Ausgezeichnetes Gesundheitswesen

Die Gewerbeaufsicht des Landes Bremen hat im Rahmen ihrer Besichtigung am 29.10.2012 den Bremer Pflegedienst als erste Einrichtung des Gesundheitswesens in ihre Liste der ausgezeichneten Betriebe aufgenommen...

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